Eintrittspreise:
Erwachsene: 6,50 €/Person
Kinder (7-15 Jahre): 4,00 €/Person
Schwerbeschädigte: 4,50 €/Person
Studierende: 4,50 €/Person
Familienkarte: 15,50 €
Führungen:
Museumsführung*: 3,50 €/Person
Ortsführung* (ohne Museumseintritt): 4,00 €/Person
Führungspauschale Kleingruppen bis 9 Pers. (Museum): 35,00 €
*ab zehn Personen
Öffnungszeiten:
März – Dezember
Di – So 10.00 – 17.00 Uhr (ebenso an Feiertagen)
„Zwischen den Jahren“
Museum und Glasstudio bleiben in der Zeit vom 24.-26.12.2025 und in der ersten Januar-Woche (31.12.2025.-06.01.2026) geschlossen. Im Außenbereich können Sie via Hearonymus einen Audioguide abrufen.
Am 27. – 28. und 30.12.2025 ist das Museum von 11:00-16:00 Uhr geöffnet.
Januar und Februar
Mi – So 10.00 – 17.00 Uhr (im Jahr 2026 ab 07.01.2026)
Die Öffnungszeiten der Händler:innen im Ort finden die unter Kontakt > Öffnungszeiten oder auf den Unterseiten der Händler:innen.
Kreative Angebote:
Mosaike, Glas und Gips bemalen:
In unser Museum können Sie kreativ werden und Mosaike mit kleine Glasfliesen gestalten oder durch unsere Glasmachenden gefertigde Glasgegenstände bemalen.
Preisen zwischen 5 und 10 €
Bewässerungskugel:
Sie können die Produktion an unserem Glasofen besichtigen oder eine Kugel selber blasen.
Glaskugel blasen ist für Gäste an Öffnungstagen möglich. Reguläre Zeiten hierfür sind 11-12 und 14-15 Uhr. Im Anschluss findet jeweils eine etwa 20minütige Vorführung durch die Galsmachenden statt.
Eine Bewässerungskugel: 10 €
Das Museum Baruther Glashütte zeigt die Sonderausstellung „Glashütten und Glasmacher“ aus der Sammlung Birgit & Dieter Schaich.
Einen Rückblick auf unsere Sonderausstellung „Petroleum! Leuchten des 19. Jahrhunderts“ und frühere Projekte ermöglicht die Plattform Museum-Digital.
Die Sonderausstellung „FlaschenGeist“ ist u.a. bei Museum-digital und als Ausschnitt auch als Virtuelle-Ausstellung zu besuchen.
In 2023 zeigten wir Glasdesign unter dem Titel „Wasser und Wein„. Bis zum 28.2.2024 laden wir zum Besuch der umwelthistorischen Ausstellung „Zero Carbon. Brandenburgische Industrien im Anthropozän“. Die Hauptausstellung in 2024 war „Petroleum! Leuchten des 19. Jahrhunderts“.
Das Museumsteam inventarisiert dauerhaft sein Sammlungsgut und stellt die Objekte auf der Plattform „Museum-Digital“ vor. Die digitale Präsentation von Sammlungsobjekten und von Ausstellungen finden Sie Objekte des Museum Baruther Glashütte bei „Museum-Digital“. Die Kooperation mit der Kunsthochschule Weißensee im Projekt „glass-handformedmatter“ ist hier verlinkt.
In den ehemaligen Produktionsräumen der 1861 errichteten „Neuen Hütte“ tauchen die Besucher*innen in die „Welt des Glases“ ein. Wir erzählen von der 300-jährigen Standortgeschichte und der 3.000-jährigen Tradition der Glaskultur.
Das Herzstück der Ausstellung bildet die Ofenhalle. Dort befindet sich der bis zur Schließung des Betriebes genutzte Wannenofen mit dem im Inneren erstarrten Glasblock.
Im Obergeschoss informiert eine Ausstellung über die Geschichte der Baruther Glashütte (1716-1980), das soziale Leben der Glasarbeiterfamilien und auch Wissenswertes zu Physik und Chemie des Glases. Neben Beleuchtungsgläsern, der Spezialität der Solms’schen Glasfabrik Baruth/Mark, zeigt das Museum auch Gläser anderer Glashütten aus den Zeiträumen Antike, Mittelalter, Frühe Neuzeit, Industrialierung, Moderne und Studioglasbewegung.
Die Burger-Ausstellung in der ehemaligen Schleiferei (separates Gebäude/ein Eintritt) erzählt die Lebensgeschichte des Erfinders der Thermosflasche, der 1866 in Glashütte geboren wurde. Nicht nur das Thermospatent von 1903 wird beleuchtet, sondern auch die Frühzeit der Röntgentechnologie und weitere Anwendungen der Vakuumtechnik.
Unsere Sammlung wird seit 1991 aufgebaut. Neben Werkzeugen und Sachzeugen der Baruther Glashütte verfügt das Museum auch über einen wachsenden Schatz von gläsernen Objekten der mehrtausendjährigen Glaskultur. Einen kursorischen Einblick in die Vielfalt der Sammlung bietet das Portal „Handwerk in Brandenburg“.
Im alten „Hüttenbahnhof“ finden die Sonderausstellungen statt.
Der Ort Baruther Glashütte ist ein Highlight des Touristischen Netzwerks Industriekultur in Brandenburg.
Im Verbund von Technikmuseen entsteht in 2021 die „Tondoku“ „So klingt Industriekultur“ – hören Sie rein!
Bei einer selbständigen Ortserkundung bieten die Hörstationen bei Hearonymus einen guten Zugang zur Geschichte und Gegenwart zur Baruther Glashütte.
Reguläre museumspädagogische Aktionen wie Führungen, selbst Glas blasen, Schulprogramme u.v.m. finden Sie auch in der Zusammenstellung „Freizeit- und Bildungsangebote“ der Technikmuseen in Brandenburg. Technikmuseen: Wir sind anders!
Kontakt
Museum in der Neuen Hütte
Hüttenweg 21
15837 Baruth/Mark OT Glashütte
033704-980914